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Das Fjordland und Dunedin

Nachdem wir Queenstown hinter uns gelassen haben, führte uns die Reise in Fjordland von Neuseeland. Hier wollten wir den Hollyford Track wandern, der 56km einen Fjordarm entlangführt und an der Martins Bay an der Westküste endet.

Gesagt, getan! Am Dienstag ging es nach einer herrlichen Autofahrt los!

Das erste Tagesziel, der Alabastersee war schnell erreicht. Zu unserer Überraschung gesellte sich am Nachmittag noch ein richtiger "Buschmann" mit zu uns, welcher am oberen Ende des See in einer Blechhütte lebt. Da Tobi begeisterter Angler ist, wurden wir sogar noch zu einer kostenlosen Seefahrt in seinem 15PS Schlauchboot eingeladen, 2 kleine Forellen zum Abendbrot wurden auch noch geangelt und auf dem Rückweg gab es noch einen Abstecher zu den am See gelegenen Wasserfällen. Einfach herrlich!

 

 

Die nächsten 2 Wandertage waren von etwas regnerischerem Wetter und teilweise wirklich schlechten Wegabschnitten geprägt, bei denen oft mehr geklettert als gewandert wurde.

 

Doch die Belohnung folgte auf dem Fuße! Bei gleißendem Sonnenschein erreichten wir am Freitag die Martinsbay, an der wir von einem Schwarm Sandflies, aber auch Seehunden und einer herrlichen Küste empfangen wurden.

Nach einem schönen Sonnenuntergang Freitag Abend haben wir uns Samstag früh von einem Flugzeug wieder zurück nach Milford Sound fliegen lassen von wo aus wir zurück zu unserem Auto transportiert wurden.

Da eine Dusche dann wirklich Not tat, verbrachten wir die nächste Nacht im nahegelegnen Gunn's Camp, was seit 1904 existiert.

Danach ging es weiter nach Otago (wo riesige Seelöwen am Strand lagen) und anschließend nach Dunedin, wo wir auch jetzt noch sind. Nachdem wir heute schon das wahrscheinlich kleinste Kaffee der Welt besucht haben, geht es morgen noch zur steilsten Straße der Welt, bevor die Reise uns weiter Richtung Norden führt.

30.1.13 04:35


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Von Ausblicken, Abspannen und Adrenalin

Hier mal wieder die neusten Geschehnisse aus Neuseeland J

Unser Ausflug zum Arthers Pass ist sprichwörtlich ins Wasser gefallen. Nach dem wir auf dem Campingplatz dort angekommen sind, fing es an zu regnen ohne Ende. Und nicht so ein leichter Nieselregen, nein! Als ob Petrus über den Wolken Eimerweise Wasser auskippt, dazu noch Wind, dass wir dachten jemand steht am Auto und ruckelt daran und ab 3 Uhr morgens auch noch ein schönes Gewitter inklusive Blitz und Donner. Das Ergebnis der Nacht: Ein platter Reifen (wie auch immer zustande gekommen ist) und gesperrte Straßen in beiden Richtungen wegen Überflutung oder Hangabbrüchen! Hieß für uns: Noch 3 Stunden länger schlafen und dann mit Erleichterung feststellen, dass die Straße zurück wieder geöffnet wurde!

Die weitere Reise führte uns dann zu zwei beeindruckenden Gletschern: dem Franz Joseph und dem Fox Gletscher. Leider hielt sich der Himmel weiterhin beständig grau mit gelegentlichen Regenschauern, sodass wir beschlossen noch etwas weiter zu fahren. Die Nacht auf einem Campingplatz direkt am Meer mit Gletschersicht wurde nur von einigen Mückenschwärmen getrübt. Nächsten morgen wurde dann noch eine Runde um den nahegelegenen See gewandert bevor es vorbei an Hast (mit einem wirklich schönen Strand) in Richtung Wanaka ging. Dieses schon etwas größere Örtchen mit 3000 Einwohnern liegt direkt am Mount Aspiring National Park, in welchem wir nach 1,5h reinem Berganlaufen einen wundervollen Blick auf die Berge und das Tal hatten.

 

Auf dem Weg nach Queenstown kamen wir noch an Arrowtown vorbei, einer alten Westernstadt mit hervoragender Schokolade! (gefiel uns besser als das Goldwaschen )


Und dann war es soweit: Am 13.1.13 erreichten wir Queenstown, das Traveler und Backpackerherz von Neuseeland! Das ist wirklich eine wundervolle Stadt umgeben von einer  atemberaubenden Kulisse aus Bergen, See und Wolken. Hier lässt es sich wirklich gut aushalten, bei Urlaubsflair, Bier, Eis und guten Burgern

Und damit nicht genug! Wir haben es getan! Genau! Es! Skydiving alias Fallschirmspringen aus 12000 Fuß Höhe! (Also 3600 Metern)

Und es war ABSOLUT der Wahnsinn!! Mit Worten eigentlich nicht zu beschreiben und die Fotos sagen glaube ich schon alles!

Bald geht es nun weiter Richtung Te Anau und Milford Sound, dann ist wohl auch Schluss mit dem Schlemmen und das Wandern geht wieder los! 

16.1.13 03:43


Neuseeland Südinsel Woche 1

Nach der 3 stündigen Fährüberfahrt auf die Südinsel und der ersten Nacht auf einer Nebenstraße zwischen Pricton und Nelson wurden wir mit blauem Himmel am nächsten Tag begrüßt. In Nelson angekommen, wurde erst einmal ein 4 Tages Trip durch den etwas weiter nordwestlich gelegenen Abel Tasman Nationalpark geplant. Da das Wetter ab Freitag wirklich sensationell werden sollte, hatten wir noch 2 Tage Zeit um die Umgebung zu erkunden.

Hieß also: Kaffee trinken und Leute beobachten in Nelson, einen Lachs selbst fangen und räuchern lassen in Takaka, das selbstgemachte Abendbrot auf einer Lodge zwischen Obstplantagen genießen und herrliche Süßwasserquellen besichtigen.



Freitag ging es dann los von Marahau mit einer 1,5h stündigen Kajaktour zu einer nahegelegenen Bucht.


Nach einem kurzen aber steilen Walk über die Halbinsel hatten wir noch 2 Stunden Zeit um in der Sonne am Strand zu braten, bevor uns unser Wassertaxi weiter Richtung Norden nach Toturanui gebracht hat. Ein noch etwas weiter nördlich gelegener Campingplatz direkt am Meer war unser Ziel für diesen ersten Tag.


Um am Samstag auch alle Wege, welche teilweise nur bei Ebbe passierbar sind, gehen zu können, mussten wir schon um sechs Uhr morgens starten. Nach 23km und 6 ½ h Berg auf und Berg ab wandern waren wir dann ko aber durch die Landschaft reichlich belohnt am Ziel. Bei Lagerfeuer, Gesprächen mit interessanten Menschen und Nudeln konnten wir den Abend entspannt ausklingen lassen. Die restlichen 9 bzw. 13km (Sonntag+Montag) waren dagegen dann nur noch ein Kinderspiel Und die selbstgesammelten Muscheln, die es Sonntag Abend zu Abendbrot gab, setzten dem ganzen noch das Sahnehäubchen oben drauf.


Auch wenn mich die Mücken fast aufgefressen haben, die Waden am Anfang wirklich etwas schmerzten und auch ein leichter Sonnenbrand am Rücken zu sehen war, lohnte sich dieser Track auf jeden Fall, denn die einsamen Buchten und verträumten Waldwege, ganz ohne Handy und Internetempfang sind perfekt um einfach mal abzuschalten.


Nach einem ordentlichen Belohnungsburger am Montag in Marahau, ging es dann weiter an der Westküste hinunter, vorbei an Seelöwenkolonien und den Pancake Rocks. Wenn man dort den Ozean auf die Felsen prallen sieht, fühlt man sich doch recht klein und machtlos.

Nun hat uns das Wetter zwar wieder etwas im Stich gelassen, aber wir hoffen morgen einen Walk auf dem Arthurs Pass machen zu können, dem höchsten Punkt Neuseelands! Bis dahin, allerliebste Grüße vom anderen Ende der Welt Anni

9.1.13 02:28


Neuseeland Nordinsel Teil 2

Nachdem wir in Wanganui nun also den Nachmittag ganz entspannt bei einem Käffchen genossen haben, ging es eine ziemlich Serpentinenlastige Straße hinauf den Fluss nach Pipiriki.

Die Aussicht war wirklich der Wahnsinn! Allerdings hatte ich dann nach 2h Autofahrt mit gefühlten 1000 Kurven auch genug vom Fahren

Auf einem total idyllischen Campingplatz (zwar mit fließend Wasser aber ohne Dusche) haben wir die Nacht verbracht, um uns am nächsten Tag mit einem Jetboat zur Bridge to Nowhere fahren zu lassen, einen schönen 40min Walk durch den Nationalpark zu machen und den Weg dann mit dem Kanu zurückzulegen.

Anschließend ging es von Pipiriki weiter in Richtung Wellington, um dort Silvester zu feiern. Nach Ankunft in Wellington am 31.12.12 haben wir das Nationalmuseum Te Papa besucht (um auch mal etwas Kultur mitzunehmen ) und den sonnigen Tag am Hafen genossen.


Leider gab es dieses Mal kein Silvesterfeierwek in Wellington, weil der Wind in ordenlichen Böen gepfiffen hat.  Nichtsdesdotrotz gabs einen leckeren Burger beim Irish Pub um die Ecke, einen Sekt zum Anstoßen um MItternacht und bis morgens um sechs sind wir dann durch die Clubs der Stadt gezogen. Dabei wurden wir von einem Freund von Tobi und seiner Mutter begleitet, die zufällig auch gerade in Neuseeland Urlaub gemacht haben. Hier trifft sich also scheinbar die Welt

Nach einer kurzen Nacht und einer 3 stündigen Überfahrt nach Picton auf der Südinsel werden nun die nächsten 5 Wochen mit einer Rundreise hier verbracht. 

Ich werde euch natürlich weiterhin mit Bildern und Infos versorgen

 

2.1.13 01:01


Neuseeland Nordinsel Teil 1

Eigentlich müssten wir den Blog ja ein bisschen umbenennen: Denn aus Abenteuer Australien ist nun zumindest für mich auch noch Abenteuer Neuseeland geworden!

Am 25.12 bin ich gut in Auckland gelandet und hab mich von Tobi und unserem Campingauto, welches wir auf den Namen "Budy" getauft haben, abholen lassen. Nach einer entspannten Nacht im Haus von Tobis Bekannten, gings zu Großeinkauf und schon hieß es für uns "Hitting the road" !

Den ersten Abent haben wir auf einer Nebenstraße zwischen Auckland und Rotorua verbracht, wobei wir uns den Kofferraum von Budy gefühlt noch mit einem Schwarm Mücken und Sandflies teilen durften. Nach einer also eher kurzen und "durchstochenen" Nacht gings weiter nach Te Puia, einem Park mit Schwefelquellen und Gysieren.

Gegen Abend haben wir uns dann auf den Weg Richtung Taupo gemacht und auf einem Campingplatz (ohne Mücken, dafür mit brüllenden Kindern) eine Rast eingelegt. Am Nachmittag wurde dort auch der erste kurze "Walk" (lächerliche 4 h ) absolviert, vorbei an tiefblauen Flüssen und Wasserfällen.

Am 27. gings dann noch einmal zu einem anderen Teil des FLusses um einige Stromschnellen zu bewundern und anschließend im natürlichen Wellness-Spa Neuseelands die Seele baumeln zu lassen. Da Neuseeland quasi fast nur aus Vulkanen besteht, brodelt, dampft und blubbert es an jeder Ecke. Und an einigen Stellen findet man eben auch heiße Quellen, die in Flüsse münden und zum relaxen einladen.

Abend haben wir uns dann auf den Weg zu Tongrariu National Park gemacht um dort auf einem Parkplatz (hinter einer gesperrten Straße ) die Nacht am Fuße des Schicksalsberges aus "Der Herr der RInge" zu verbringen. Leider hat uns am nächsten Morgen nicht nur der Nieselregen, sondern auch die Parkwacht freundlich geweckt um uns zu sagen, dass wir dort verschwinden sollen. War also leider nichts mit dem Walk zum Schicksalsberg...

 

Dafür sitzen wir nun in Whanganui in einem Café und planen unsere Kanutour für morgen

Fortsetzung wird also folgen...

Liebste Grüße

Anni

28.12.12 23:44


Anni - Surfers at night and Wavebreak Island

Es ist mittlerweile schon fast Weihnachten, ihr im kalten Deutschland kämpft mit Schnee und Eis, tja und ich kann in der Sonne liegen

Momentan genieße ich meine freie Zeit in vollen Zügen! So richtige Weihnachtsstimmung kommt zwar nicht auf, aber Surfers Paradise zur Nachtzeit ist einfach wunderbar! Das ist die einizige Zeit, wo die Hitze wirklich gut erträglich ist und man einfach nur das bunte Nachttreiben beobachten kann.

Den schönsten Ausblick hat man natürlich auch zur Nachtzeit von Q1!

Außerdem habe ich dieses Wochenende einen sehr schönen Boatsausflug zu Wavebreak Island gemacht. Die Seele baumeln lassen, tropische bunte Fische aus meinen Händen fressen lassen, Schnorcheln, Riesengarnelen essen und die Skylinie von Surfers einmal von der Wasserseite aus beobachten. Einfach herrlich!

In diesem Sinne wünsche ich euch allen eine ganz wunderbare Weihnachtszeit, esst ein Plätzchen für mich mit und genießt den Schnee Ein bisschen fehlt mir das alles ja schon hier

16.12.12 07:32


Anni-from sunrise till sunset

Hallöchen!

Auch ich melde mich mal wieder zu Wort!

Die Arbeit ist bei mir fast geschafft. Nächste Woche wird noch rangeklotzt und dann werde ich wohl nur noch den ein oder anderen Tag sporadisch im Labor arbeiten! Da es ja am 25.12 schon nach Neuseeland losgeht, sind ein paar Erholungstage am Strand auch gar nicht so schlecht

Letztes Wochenende war ich ausgibig am Strand und habe die Sonne genossen. Dabei war ich in Burleigh Heads, einem wirklich wunderbaren Nationalpark und Strand! Das war ein reiner Traum. Wasser, das salzig genug ist, um darauf liegen zu können, Eidechsen von einem halben Meter Größe und wunderschöne Landschaft! Ich habe das wirklich genossen.

Heute haben mein sympatischer Indischer Nacbar Muz und ich eine sehr verrückte Aktion gemacht: Wir sind Nachts um halb drei mit seinem Auto auf zum Östlichsten Punkt Australiens gefahren, um dort den Sonnenaufgang anzuschauen. Und das war unglaublich toll! Selten habe ich ein so beeindruckendes Schauspiel aus Licht, Wasser und Wellen gesehen. Dazu noch ein hübscher Leuchtturm und die Stimmung war perfekt! Danach ein leckeres Frühstück am Strand und noch 2 Stunden in der Sonne liegen, um dann wieder 2h zurück nach Hause zu fahren. Aber das hat sich auf jeden Fall gelohnt! Damit ihr mir das auch glaubt, hier noch ein paar Beweisfotos:

 

Liebste Grüße

Anni

1.12.12 06:13


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